moosversonnenGedichteAstrid Dinges Softcover, 92 Seiten ISBN: 978-3-937439-33-4 Astrid Dinges, geboren 1939 in Mainz, studierte in Mainz, Haifa und Mexiko-Stadt. Magistertitel für Literatur an der Staatlichen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) mit einer Arbeit über Octavio Paz. Promotion über Ester Rabin. Lebt heute bei Mainz. Veröffentlichte u. a. die Gedichtbände „Die gefiederte Schlange”, „Im Wasser der Frucht“, „Mitte zwischen uns“. Im Jahre 2003 erschien ihr erster Erzählband „Der Ruf des Roten Jaguars“. mein Baum moosversonnen nach Sommergesetzen hinausgewachsen ins Hellgrün die Felsenbirke vor meinem Fenster … Astrid Dinges Gedichte sind die Suche nach Heimat, sei es in der Begegnung mit der rheinhessischen Landschaft oder in der Erlebniswelt Asiens, hier Japan und Indien. „Lieder, die das unmöglich Erscheinende versuchen: das Anziehende und Abstoßende einer faszinierenden Welt aufeinander zu reimen; Gedichte, die das Fremde nicht mit fremden Augen, sondern mit dem vertrauten Blick des innerlich Beteiligten sehen möchten.“ Siegfried Unseld
Rezension
… In expressionistischen Wortschöpfungen verbindet die Literaturwissenschaftlerin Gesehenes mit im Inneren Erlebten. Ihre Gedichte sähen "das Fremde nicht mit fremden Augen, sondern mit dem vertrauten Blick des innerlich Beteiligten", sagte der Verleger Siegfried Unseld einmal über Astrid Dinges Lyrik.
Allgemeine Zeitung, 9.3.2007
Aus der Begegnung mit der Landschaft Rheinhessens und der Erlebniswelt Indiens und Japan ist Astrid Dinges' Lyrik entstanden. Es sind Gedichte, "die das Fremde nicht mit fremden Augen, sondern mit dem vertrauten Bilick des innerlich Beteiligten sehen möchten." (Siegfried Unselt).
Kulturdezernat der Stadt Mainz
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