Tod im Dreieck

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Art.Nr.: 978-3-937439-56-3

Beschreibung

Tod im Dreieck
Krimi
Tobias Busch

Softcover, 290 Seiten
ISBN: 978-3-937439-56-3
als eBook erhältlich

Maisfelder gehen in einer Herbstnacht in Flammen auf und Wochen danach verschwindet der Forschungsleiter eines Gentechnikunternehmens.
Kommissar Schubert macht sich in seinem dritten Fall auf die Suche nach dem Vermissten und vermutet rasch, dass er es mit einem Mordfall zu tun hat. Doch der verschwundene Dr. Steinhoff stand nicht nur im Visier einer militanten Gruppe von Gentechnikgegnern. Auch um ein gemeinsames Projekt mit einem französischen Hersteller von Computerchips stand es nicht gut, und Steinhoff war nicht ausschließlich der enthusiastische Forscher, wie er nach außen vorgab. Hinterging er außer seiner Familie auch seinen Arbeitgeber? Schubert und seine Assistentin Müller stoßen sogar auf einen Mordzeugen. Doch können sie einem Borderline-Patienten Glauben schenken? Stück für Stück deckt Schubert das Puzzle auf, in dem es um viel Geld geht. Als er kurz vor dem Ziel steht, verschwindet das Opfer noch einmal. Schubert weiß, niemand stirbt zweimal. Doch die Kommissare können nicht immer gewinnen…
„Der Leser wird gehörig in seinen Bann geschlagen (…) Der neue Roman (…) kann gleichermaßen Spannung, Information und Unterhaltung bieten.“
DIE RHEINPFALZ

Tobias Busch ist Rechtsanwalt und Kommunalpolitiker. Er legt mit einem Thema, das die Welt bewegt, seinen neuen Kriminalroman vor.

Geschätzte zwei Prozent der Bevölkerung leiden zeitweise oder lange andauernd unter einem Borderline-Syndrom und es sterben acht Prozent der Betroffenen, so die Schätzung, durch eigene Hand, nicht selten nach zunehmender sozialer Isolation.
Das bedeutet, dass fast jeder Leser dieses Romans irgendwann einmal auf einen entsprechend Erkrankten getroffen ist, mag er es vielleicht auch nicht bemerkt haben. Nun ist der Autor von Haus aus Jurist, nicht Mediziner. Mein besonderer Dank gilt daher Herrn Dr. med. Moussa Freiha für seine medizinische Beratung, die er mir anlässlich einer gemeinsamen Bergtour zukommen ließ.


Rezension

"Tod im Dreieck" heißt der dritte Kriminalroman des Frankenthaler Rechtsanwalts und Kommunalpolitikers Tobias Busch. Dieses Mal hat er sich der Gentechnik gewidmet und lässt in mysteriöser Weise den Leiter der Abteilung Foschung und Entwicklung der Rheinischen Biologischen und Chemischen Fabriken AG verschwinden.

Das bringt den sich in der "Elternzeit" befindlichen Kommissar Schubert auf den Plan. Obwohl er doch mit der Betreuung seines Sohnes ganz ausgelastet ist, beginnt er mehr oder weniger privat, nach dem Forscher zu suchen. So wundert's nicht, dass Klein-Bernie öfter mal bei den Ermittlungen dabei ist und mit seinem Kinderlächeln so manche Tür öffnet.

Es bleibt zunächst mysteriös, für einen Mord fehlt die Leiche, für eine Entführung die Forderungen. Der einzige Augenzeuge der Tat ist ein Borderline-Patient, dessen sehr verspätete Aussage man seinem Verfolgungswahn zuschreibt.

Und was haben die Umweltaktivisten "Wächter Edens" damit zu tun? Ganz eifrig dabei, die Pläne der Firma zu sabotieren, genmanipulierten Mais auf den Markt zu bringen, schrecken sie auch vor dem Abfackeln eines Versuchsfeldes nicht zurück. Stecken sie hinter dem Verschwinden des Wissenschaftlers? Oder ist es gar der französische Computerchiphersteller, mit dessen Projekt es gar nicht gut stand? Vielleicht liegt das Motiv des Verbrechens aber eher im privaten Bereich, im häuslichen Umfeld, in dem der verschwundene Wissenschaftler sich ebenfalls nicht durch Ehrlichkeit auszeichnete? Das bewährte Team Schubert und Müller tappt lange Zeit im Dunkeln und es scheint um sehr viel Geld zu gehen. Dann gibt es plötzlich ein rätselhaftes Lebenszeichen …

Tobias Busch hat bewusst wieder im Rhein-Neckar-Dreieck recherchiert. Für die Geschichte eines Borderline-Syndroms, das ihn schon lange fasziniert, hat er dieses Mal den richtigen Hintergrund gefunden. Der Neurologe Moussa Freiha stand mit profunden Rat bei medizinischen Fragen zur Seite, und auch die Sache mit dem Genmais ist nicht so weit hergeholt, schließlich arbeitet die Gentechnikabteilung der BASF schon länger an der Zulassung der Genkartoffel "Amflora".

Claudia Hüfner, Die Rheinpfalz 3.5.2008

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