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Woher der Wind weht

Woher der Wind weht

Der AutorenVerband Franken (AVF) schrieb 2020 zum sechsten Mal in Folge einen Schreibwettbewerb um den nach seinem Gründer Georg Harro Schaeff-Scheefen benannten Literaturpreis aus, diesmal unter dem Motto „Woher der Wind weht …“
Sicher, Franken ist dem Wind längst nicht so sehr ausgeliefert wie die Zugspitze oder der plattdeutsche Strand an der Nord- und Ostseeküste. Aber auch hier weht er, und so stellt sich die berechtigte Frage: Woher? Aus Nürnberg? Aus München oder Berlin? Oder gar aus dem fernen Brüssel?
Am besten lässt sich die Frage vielleicht auf dem Walberla oder auf dem Staffelberg beantworten. Hier, gut 500 Meter über dem Meeresspiegel, bekommen wir am ehesten Wind von windigen Geschäften, ehe sie sieben Meilen gegen den Wind stinken. Oder ob wir unsere Fähnchen und Mäntelchen nach dem Wind hängen – selbst wenn wir dabei schwanken wie ein Schilfrohr im Wind.
Die eingereichten Geschichten haben selbstverständlich einen Bezug zu Franken. Entweder zu den drei bayrischen Regierungsbezirken oder zu jenen Gebieten in Württemberg, Hessen und Thüringen, die ebenfalls dem ostfränkischen Kultur- und Sprachraum zuzuordnen sind.
Und alle sind allemal lesenswert!

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AusReise

AusReise

Rumänien 1970er-Jahre. Die stalinistische Diktatur Nicolae Ceaușescus befindet sich auf ihrem Höhepunkt. Das Land und seine Bewohner werden zunehmend von Repressalien, Entbehrung und Mangelwirtschaft beherrscht, jede Hoffnung auf Veränderung im Keim erstickt.

Der einzige Ausweg aus der Misere scheint der Ausreiseantrag der Familie. Doch damit beginnen die Diffamierungen erst: Bespitzelung, Denunziation, Exmatrikulation und Verhöre durch die Securitate werden die täglichen Begleiter der Protagonistin. Es beginnt eine schmerzhafte Suche, die auch im Ankunftsland ein Gefühl der Entfremdung zurücklässt und sich zu einem Irrweg zwischen den Kulturen, politischen Systemen und Mentalitäten entwickelt – „wie von Stiefmutterland zu Stiefmutterland.“

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Schlechtwetterzonen IV

Schlechtwetterzonen IV

Wer die Bücher der bisherigen Trilogie von Werner Schwarz „Schlechtwetterzonen“ I bis III gelesen hat, weiß, dass der Autor immer für eine Überraschung gut ist. Nach dem seine Geschichte über sein etwas ungewöhnliches Leben erzählt ist, debütiert er diesmal absolut überzeugend in einem weiteren spannenden Genre, dem des Kriminalromans.
Die Hauptperson, der Ich-Erzähler Werner, Kapitän der Binnenschifffahrt, wird durch Corona aus seinem alltäglichen Arbeitsalltag gerissen und überlegt zwischen Lockdown und Vision des in einigen Jahren herannahenden Ruhestandes, wie es weitergehen soll. Die Handlung, ins Jahr 2022 vorverlegt (der Roman entstand in den Jahren 2020/21) malt ein Bild der möglichen Nachcorona-Zeit und lässt den Hauptprotagonisten ganz neue Wege gehen. Der bisher unbescholtene Kapitän gerät bei dem Versuch, wieder auf einem Schiff Fuß zu fassen, in die Fänge einer ganzen Schmugglerbande. Sein Neuanfang auf dem Binnenschiff ist plötzlich voller Abenteuer und unvorhergesehener Geschehnisse. Da ist der undurchsichtige Ode, dessen Machenschaften bis zum Schluss nicht ganz klar werden, der sympathische Christian (eigentlich Christiane), der mürrische Steven, die zusammen mit dem Kapitän ein Quartett bilden, dass von der Dynamik, aber auch teilweise Humor und Sarkasmus an die „Olsenbande“ erinnert. Ein besonderes Highlight der eigentliche Gegenspieler „Gino“, der Chamäleon gleich in immer neue Rollen schlüpft und dessen Entlarvung am Ende den Leser absolut überraschen wird.
Zuletzt sich gejagt fühlend vom Schmuggelauftraggeber „Orderman“ und dem stets und ständig unerwartet auftauchenden Gino sieht sich der Hauptprotagonist schließlich sogar gezwungen, seine Heimat zu verlassen, was ihn schließlich in ferne geheimnisumwobene Länder (Russland, Syrien) führt.
Man ist immer ganz nah am Geschehen, ist kaum versucht, das Buch aus der Hand zu legen, da jede Seite eine spannende unerwartete Wendung bietet. Der Fan von Kriminalromanen kommt hier auf eine außergewöhnliche Art und Weise auf jeden Fall auf seine Kosten

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Die Brücke aus Gras

Die Brücke aus Gras

Christine Rosenthal und Kurt Rosenthal studierten Grafik, Malerei und Film. (Fachhochschule Mainz, Gesamthochschule Kassel und Hochschule für Bildende Künste Hamburg). Die Zusammenarbeit begann 1971 in ihrer Hamburger Filmproduktionsfirma.
Im Jahre 1973 gingen sie gemeinsam nach Südamerika, wo sie mehr als hundert Filme für das deutsche und holländische Fernsehen, internationale Organisationen und das peruanische Kino drehten.
Zu den wichtigsten Arbeiten gehört eine Fernsehserie über traditionelle indianische Medizin in Lateinamerika im Auftrag der Deutschen Welle/NDR, die weltweit verbreitet wurde. Der 45-minütige Dokumentarfilm „Die Brücke aus Gras“, der 1980 in Peru entstand, gehört zu den prämierten „Klassikern“.

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